| Ein Platz zum Reifen |
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| Geschrieben von: Administrator |
| Montag, den 08. Juni 2009 um 19:04 Uhr |
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Das bedeutet, dass die pädagogische Arbeit auf den Voraussetzungen aufbauen muss, die in der Familie geschaffen wurden. Das wirkt sich besonders auf die Kräfte im Kindergarten und deren pädagogisches Handeln aus. Sehr viel stärker noch als später in der Schule vergleicht ein Kind den Erzieher mit Vater und Mutter. Entsprechend erwartet ein Kind vom Erzieher ein Verhalten, das dem seiner Eltern ähnlich ist. Deshalb spielt „Emotionalität” im Erziehungsprozess im Kindergarten eine wesentliche Rolle.
Noch aus einem weiteren Grund kommt dem Sozialisationsfeld Kindergarten eine besondere Bedeutung zu: zum ersten Mal wird das Kind mit einem, im Vergleich zum bisherigen Sozialisationsfeld Familie, völlig anders strukturierenden Feld konfrontiert. |





